… der Deutschlandfunk Kultur eher nicht. Während Rezensentin Kim Kindermann das Buch „zäh, langatmig bis hin zu langweilig“ findet, schreibt die ZEIT: „Robert ist ein stiller Held, dessen Gefühlschaos der Autor so glaubhaft schildert, als habe er es selbst durchlebt.“ Und stellt Leimboy auf Platz 1 der Bestenliste im Juli. „Martin Muser erzählt von einem Jungen, der wie so viele nach der Schule darauf wartet, dass es nun endlich losgeht mit dem Leben – und lernt, dass man selbst losgehen muss.“
